Erklärung „Gemeinsam für starke kommunale Bildungslandschaften“

Bundeskonferenz Kommunales Bildungsmanagement 2026
v.l.n.r.: Jörg Freese (Deutscher Landkreistag), Daniela Schneckenburger (Deutscher Städtetag), Dr. Petra Bahr (BMBFSFJ), Oliver Grot (Niedersächsisches Kultusministerium), Dr. Susanne von Below (Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Brandenburg), Sven Feß (Ministerium für Bildung und Kultur Saarland)
© Amrei Schulz/BMBFSFJ/photothek.de

Anlässlich der Bundeskonferenz Kommunales Bildungsmanagement 2026, die am 16. und 17. Juni unter dem Titel „Gemeinsam für mehr Bildungsgerechtigkeit vor Ort“ in Berlin-Neukölln stattgefunden hat, haben das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ), die Länder und kommunale Spitzenverbände eine gemeinsame Erklärung zur Stärkung kommunaler Bildungslandschaften auf den Weg gebracht. Im Fokus der Erklärung steht die Bedeutung der kommunalen Ebene und ihrer Sozialräume für die Verwirklichung von Teilhabechancen und Bildungsgerechtigkeit entlang des lebensbegleitenden Lernens. Wichtiger Schlüssel dabei ist das datenbasierte kommunale Bildungsmanagement, das im Rahmen von bestehenden und künftigen Bundes- und Länderprogrammen weiter unterstützt werden soll.

Kooperativer Bildungsföderalismus im Lenkungskreis der Transferinitiative 

Die Zusammenarbeit von Bund, Ländern und kommunalen Spitzenverbänden hat in der Transferinitiative Kommunales Bildungsmanagement lange Tradition. Seit 2013 werden über einen Lenkungskreis enge Beziehungen zwischen den Ebenen gepflegt, um das kommunale Bildungsmanagement zu fördern und über Weiterentwicklungen in dem Themenfeld zu beraten. Neben Bund, Ländern und Kommunen sind auch zivilgesellschaftliche und wissenschaftliche Perspektiven im Lenkungskreis vertreten. Dieses gemeinsame und kontinuierliche Engagement für starke kommunale Bildungslandschaften findet in der Erklärung seine Entsprechung. 

Die Erklärung finden Sie hier.